Home
Aktivitäten/Projekte
Warum helfen wir in:
Unsere Tiere
Unsere Vermittlung
Unser Info-Service
Der Streunerhund
Der Tierheimhund
Gesundheit
Erziehung
Hundeschulen
Buchempfehlungen
Gästebuch
Archiv und Storys
Kontakt-Formular
Linkliste
Impressum
Datenschutz


Besucher


Tipps zur Erziehung

 

Denken Sie daran, dass Sie einen Hund haben, deren Vorgeschichte nicht immer bekannt ist. Aber egal welche er hat, sie wird nur zu einem geringen Teil positiv sein. Deswegen zeigen Sie sich in Geduld und Einfühlungsvermögen.

 

Bevor Sie mit den üblichen Floskeln wie Sitz, Platz und dergleichen beginnen, versuchen Sie eine Beziehung aufzubauen. Bei manchen Hunden funktioniert das sehr schnell und manche brauche etwas länger. Lassen Sie Ihren Hund bitte deswegen vorerst an der Leine.

Trainieren Sie mit ihm seinen Rufnamen. Reagiert der Hund in irgendeiner Form, wenn Sie rufen, dann quitschen und jubeln sie vor Freude. Der Hund versteht das zwar noch nicht wirklich, aber er kombiniert das als positive Erfahrung.

 

Ihr Hund ist ein Rudeltier und hat wahrscheinlich mit einem Rudel zusammengelebt. Bitte halten Sie ihn nicht isoliert von anderen. Treffen Sie sich zu gemeinsamen Sparziergängen, laden Sie sich Hundebesitzer nach Hause ein oder gehen diese besuchen. Lassen Sie die Hunde im Garten oder in entsprechenden Ausläufen ausgiebig spielen und toben. Das ist für das Sozialverhalten sehr wichtig.

Nehmen Sie bitte Ihren Hund nicht direkt überall mit hin. Er wird viele Dinge noch nicht kennengelernt haben. Bereiten Sie ihn schonend auf Verkehrslärm, Baustellen, der Gang unter Tunnel wo Züge durchfahren, Bahnhöfe, Häfen, Kirmesveranstaltungen, Feuerwerk und dergleichen vor.
Hunde sind von Haus aus sehr geräuschempfindlich, aber wenn sich noch mehr Komponenten ergeben, könnte er die Flucht ergreifen. Bitte nehmen Sie Rücksicht darauf!

Sichern Sie Ihren Hund in der Gewöhnungsphase mit einem gut sitzendem Geschirr. Das hat zum einen den Vorteil, dass der Hund sich nicht die Kehle zuschnürrt, wenn er zieht und zum anderen haben Sie ihn besser unter Kontrolle.
Nur Hunde, die wirklich Leinenführig sind, sollten Halsbänder tragen. Ansonsten entstehen gesundheitliche Probleme - die Ihnen wiederum Kosten verursachen.

Der Hund kennt seine Körpersprache sehr gut, während er die vom Menschen nicht wirklich deuten kann. Wenn Sie die Hundesprache erst einmal verstanden haben, dann steht einem harmonischen Zusammenleben nichts mehr im Wege. Viele positive wie auch negative Verhaltensweisen, sind aus Sicht des Hunde völlig logisch, während der Mensch sich furchtbar aufregt, was für einen unerzogenen, vielleicht sogar agressiven Hund er hat. Wir werden Ihnen einer weiteren Rubrik einige gute Bücher vorstellen.

 

 

 

 

TopHundeleben retten e.V.  | Copyright :Hundeleben retten e.V.